Handelsverband Baden-Würtemberg schlägt Alarm

Die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes, Sabine Hagmann bemängelt, dass die Hilfsprogramme am bisher am Einzelhandelhandel vorbeigingen. Gefährdet seien 6.000 Geschäfte. Sie betont, dass … „im besonders mittelständisch geprägten Handel von Baden-Württemberg die Lage noch dramatischer sei als woanders. Im Grenzbereich zur Schweiz und Frankreich zum Beispiel geht der Verband von 80 % Umsatzminus für die Läden aus. Hagmann forderte deshalb, die Grenzen auch für Einkaufstouristen wieder zu öffnen. …. “ >>> swr.de